Wieder befahrbar - Freigabe der Straße und Brücke

Wörnitzbrücke bei Alerheim

Auf der Alerheimer Wörnitzbrücke links Pfarrer Siegfried Bernard sowie in der Mitte unter anderem Landrat Stefan Rößle und Bürgermeister Christoph Schmid.

Alerheim Im November 2010 wurde der Spatenstich für den Neubau der Wörnitzbrücke bei der Wennenmühle inklusive Ausbau von 800 Metern der dortigen DON 10 mit neuen Hochwasserdurchlässen durchgeführt. Dieses Jahr wurde dann von den Firmen Rieder (Bissingen, Brückenbau) sowie Thannhauser und Ulbricht (Fremdingen, Straße) nach Plänen des Ingenieurbüros Tremel (Augsburg) gebaut (wir berichteten). Jetzt gab Landrat Rößle die Bauwerke, für die der Landkreis rund 1,6 Millionen Euro investierte, für den Verkehr frei.

 

Da die staatlichen Fördermittel für den Straßenbau 2010 weitgehend ausblieben, musste sich dieser mit rund 600 000 Euro Zuschüsse von der Regierung von Schwaben zufrieden geben.

Nun begüßte Rößle auf der Brücke Arbeiter, Gemeinderäte, Vertreter der am Bau beteiligten Firmen und Behörden und dankte ihnen für den reibungslosen Bauverlauf sowie den Grundstücksbesitzern für die Zurverfügungstellung von Gelände. Der Landrat ging nochmals kurz auf die Baugeschichte ein, die mit der kurvigen, sanierungsbedürftigen Kreisstraße begann und mit dem Neubau der 50 Jahre alten und nur zwölf Tonnen tragenden Brücke endete.

Die neue Überspannt jetzt großzügig mit 34 Metern und 4,5 Metern lichter Höhe den Fluss. Auf ihren zehn Metern Breite sind zudem auf jeder Seite Fußgänger und Radfahrer mit Leitplanken geschätzt. Mit den neuen Bauwerken stelle man nicht nur dem landwirtschaftlichen Bereich nötige belastbarere Brücken sondern tue mit neuen Verkehrsanbindungen auch gutes für die Zukunft der Einheimischen.

Auch Alerheims Bürgermeister Christoph Schmid dankte dem Kreistag für die Finanzmittel und dafür, dass mit dieser wichtigen Infrastrukturmaßnahme eine Eng- und Gefahrenstelle im Gemeindebereich beseitigt wurde. Die Segnung des neuen Bauwerkes nahm Alerheims Pfarrer Siegfried Bernard vor und Fritz Baalß aus Rudelstetten befuhr als Erster mit seinem Pferdegespann die nun geöffnete Brücke.

Quelle (Riesr Nachrichten vom 20.07.2011)

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Das Unternehmen Vitus Rieder GmbH & Co. KG ist als mittelständiges Bauunternehmen verstärkt im Raum Schwaben, unserer Heimatregion, tätig. Die Hauptbeschäftigungsfelder liegen in den Bausparten Industriebau, Spezialtiefbau, Verbau- und Ankerarbeiten, sowie bevorzugt im Brücken- und Ingenieurbau.

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